Schema

Donnerstag der 11. Februar

Die Reise nach Berlin:
Der Reiseweg 
Am Abend waren wir im Restaurant "Zum Grünberger".
 

Freitag der 12. Februar

Am Morgen:
Eine Busfahrt durch Berlin mit der Fremdenführerin Charlotta Flodell (z.B. Potsdamer Platz).
Später machten wir unsere Aufgaben.
Am Abend besuchten wir den Fernsehturm um das Eis zu probieren.
 

Samstag der 13. Februar 

Konzentrationslager in Sachsenhausen, Das Haus am Checkpoint Charlie und  Ka De We.
 

Sonntag der 14. Februar

Die Reise nach Ljungby:
Der Reiseweg

Unter den Linden

352 Silberlinden säumen die berühmte Strasse Unter den Linden. Die Bäume sind im Jahre 1648 pflanziert. Der Gründer der Strasse Unter den Linden ist Freidrich Wilhelm. Die Strasse erstreckt sich von der Marx-Engels Brücke zum Brandenburger Tor. 1,4 km lang, 60 m breit. In der Mitte der Strasse steht seit 1980 wieder ein Reiterstandbild des preussischen Königs Friedrich II.

 Sehenswürdigkeiten an dieser Strasse: Die Staatsoper, Marx-Engels Brücke, Zeughaus, Neue Wache, Kronprinzenpalais und die Humboldt Universität.

 Zeughaus. Der erster Prachtbau des Königsreiches Preussen (1701), 1695-1706 errichtet , in barockem Stil von dem Architekten A. Nering u.a. Seit 1952 ist es Museum für Deutsche Geschichte mit starker Betonung der Gesellschaft.

 Staatsoper:Die Staatsoper ist während der Jahre 1741-1743 gebaut. Einmal 1843 ausgebrannt und 1945 durch Bomben zerstört, wurde die Oper bis 1955 weitgehend orginalgetreu wieder aufgebaut. Das Orchester der Staatsoper wurde als Hofkapelle bereits 1570 gegründet. Heute besteht es aus ca. 130 Musikern. Das erste Opernkonzert nach Kriegsende fand am 16. Juni 1945 statt.

 Neue Wache: Die neue Wache, 1816-1818 von Karl Fr. Schinkel erbaut, für die Königl. Wachensoldaten. Der Bau wurde zum ”Mahnmal für die Opfer des Faschismus und Militarismus” bestimmt, und eine Stätte zum Gedenken der Opfer von Gewalt und Krieg wird es auch bleiben. Vor dem Portal halten Soldaten der Nationalen Volksarmee Wache. Jeden Mittwoch fand hier die grosse Wachablösung statt.

 Kronprinzenpalais enstand 1663 bis 1664 als erstes Adelspalais an der Promenade Unter den Linden. Der Ursprungsbau des Kronprinzenpalais, das heute nunmehr als komplette Rekonstruktion besteht, wurde 1666-1669 für den Geheimsekretär Johann Marititz als schlichtes Wohnhaus errichtet und 1732/33 nach Plänen des Architekten Philipp Gerlach für den Kronprinzen Friedrich zu einem zweigeschossigen barocken Palais erweitert. In der Folgezeit nutzten die jeweiligen preussischen Kronprinzen den repräsantiven Bau gegenüber dem Zeughaus Unter den Linden als Stadtpalais. Zu Zeiten der DDR diente das Gebäude unter dem Namen Palais Unter den Linden als Gästehaus der Regierung. 

Humboldt Universität. Das Gebäude wurde in den Jahren 1748-53 von Johann Boumann d. ä. als Stadtresidenz Prinz Heinrichs von Preussen erichtet, wegen des Siebenjährigen Krieges aber erst 1766 vollständig fertiggestellt. Die Nutzung als Hochschule begann 1809 und die Initiative kam von Wilhelm von Humboldt. Bedeutende Gelehrte als Friedrich Schleiermacher, Johann Gottlieb Fichte, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Jakob und Wilhelm Grimm, Leopold von Ranke und Karl Marx haben hier gewirkt.

Marx-Engels Brücke, die ehemalige Schlossbrücke, wurde während der Jahre 1821-24 gebaut. Die Brücke hat acht Marmorstatuen von der griechischen Mythologie. Während des zweiten Weltkrieges wurden sie weggebracht und kamen erst 1983 zurück, als die Brücke restauriert wurde.

Von Hans Litgård und Daniel Nettby

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