SchemaDie Reise nach Berlin:
Freitag der 12. Februar Am Morgen:
Samstag der 13. Februar Konzentrationslager in Sachsenhausen, Das Haus
am Checkpoint Charlie und Ka De We.
Sonntag der 14. Februar Die Reise nach Ljungby:
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Unter den Linden 352 Silberlinden säumen die
berühmte Strasse Unter den Linden. Die Bäume sind im Jahre 1648
pflanziert. Der Gründer der Strasse Unter den Linden ist Freidrich
Wilhelm. Die Strasse erstreckt sich von der Marx-Engels Brücke zum Brandenburger
Tor. 1,4 km lang, 60 m breit. In der Mitte der Strasse steht seit 1980
wieder ein Reiterstandbild des preussischen Königs Friedrich II.
Sehenswürdigkeiten an dieser Strasse: Die Staatsoper, Marx-Engels Brücke, Zeughaus, Neue Wache, Kronprinzenpalais und die Humboldt Universität. Zeughaus. Der erster Prachtbau des Königsreiches Preussen (1701), 1695-1706 errichtet , in barockem Stil von dem Architekten A. Nering u.a. Seit 1952 ist es Museum für Deutsche Geschichte mit starker Betonung der Gesellschaft. Staatsoper: Neue Wache: Die neue Wache, 1816-1818 von Karl Fr. Schinkel erbaut, für die Königl. Wachensoldaten. Der Bau wurde zum ”Mahnmal für die Opfer des Faschismus und Militarismus” bestimmt, und eine Stätte zum Gedenken der Opfer von Gewalt und Krieg wird es auch bleiben. Vor dem Portal halten Soldaten der Nationalen Volksarmee Wache. Jeden Mittwoch fand hier die grosse Wachablösung statt. Kronprinzenpalais enstand 1663 bis 1664 als erstes Adelspalais an der Promenade Unter den Linden. Der Ursprungsbau des Kronprinzenpalais, das heute nunmehr als komplette Rekonstruktion besteht, wurde 1666-1669 für den Geheimsekretär Johann Marititz als schlichtes Wohnhaus errichtet und 1732/33 nach Plänen des Architekten Philipp Gerlach für den Kronprinzen Friedrich zu einem zweigeschossigen barocken Palais erweitert. In der Folgezeit nutzten die jeweiligen preussischen Kronprinzen den repräsantiven Bau gegenüber dem Zeughaus Unter den Linden als Stadtpalais. Zu Zeiten der DDR diente das Gebäude unter dem Namen Palais Unter den Linden als Gästehaus der Regierung.
Marx-Engels Brücke, die ehemalige Schlossbrücke, wurde während der Jahre 1821-24 gebaut. Die Brücke hat acht Marmorstatuen von der griechischen Mythologie. Während des zweiten Weltkrieges wurden sie weggebracht und kamen erst 1983 zurück, als die Brücke restauriert wurde. Von Hans Litgård und Daniel Nettby |