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Forschung über Transzendentale Meditation (TM) bei der Schwedischen Luftwaffe

Zulassungstest von Luftwaffenpiloten zeigt tiefgehende Effekte von Transzendentale Meditation auf die geistige Gesundheit

Dr. med. Jaan Suurküla


Zusammenfassung

Schwedische Luftwaffenpiloten wurde mit eine psychologische Test für Auswahl der Kampfpiloten getestet um die Wirkungen von TM zu erforschen. Diese Test zeigt die Widerstandsfähigkeit gegen Stress. Die Piloten zeigten ohne Ausnahme innerhalb eines Jahres einen signifikanten Rückgang tief in der Persönlichkeit verwurzelter Angst. Ein solcher Grad der Verbesserung ließe sich mit der besten zur Verfügung stehenden Psychotherapie erst nach 20 Jahren oder mehr erreichen und das nur in den günstigsten Fällen.

Das Ergebnis zeigt auch, dass Handlungen unter hohen psychologischen Anforderungen durch Transzendentale Meditation deutlich verbessert werden können. Ferner indiziert es, dass TM die Stress-Toleranz bei Stress-empfindlichen Personen signifikant erhöhen kann. Anders als bei den üblichen Anweisungen zur Stressverminderung und -verhütung beeinflusst die Transzendentale Meditation offensichtlich die ursächlichen Gründe für Stressempfindlichkeit.


Hintergrund

Die psychologischen Tests für die Ausbildung von Kampfpiloten litten, als sie eingeführt wurden, unter einem schwerwiegenden Mangel: Sie versagten bei der Erkennung tiefsitzender psychischer Störungen, die dafür verantwortlich sind, dass Menschen in einer sehr angespannten Situation nicht gelassen und angemessen reagieren.

In Schweden scheiterten in jedem Jahr bis zu 80% der Piloten in der Ausbildung; der Grund lag mit wenigen Ausnahmen in der mangelnden psychischen Belastbarkeit zur Meisterung herausfordernder Flugsituationen. Dieses Problem, das auch für andere Länder typisch ist, führte wegen der hohen Ausbildungskosten der Piloten zu großen wirtschaftlichen Verlusten.

Aus diesen Gründen finanzierte die schwedische Luftwaffe die Entwicklung eines psychologischen Tests zur Erkennung verborgener psychischer Störungen. Man entschied sich für den von Ulf Kragh entwickelten DMT, Defence Mechanism Test („Abwehrmechanismen-Test“), der von dem Psychologen Thomas Neuman weiter entwickelt und in seiner veränderten Form 1970 von der schwedischen Luftwaffe übernommen wurde.

Da es zwischen den Methoden von Kragh und Neuman grundlegende Unterschiede gibt, sei die kombinierte Methode hier „DMT-Neuman“ genannt.


Test der Abwehrmechanismen (DMT) ad modum Neuman

In dieser Form stellte sich der Test als äußerst zuverlässig heraus und wies eine sehr hohe Korrelation zwischen Testbewertung und dem Auftreten von Abwehrmechanismen, d.h. Fehlern oder psychischem Versagen, in kritischen Flugsituationen auf. Da dieser Test bereits bei der Auswahl der Kampfpilotenbewerber eingesetzt wurde, traten nach Aussage der Luftwaffe (1) seit seiner Einführung sehr viel weniger Unfälle oder Zusammenstöße auf, die auf psychologisch unangemessenem Verhalten beruhten. Andere Länder, die diesen Test auch zur Auswahl der Kampfpiloten eingeführt hatten, machten dieselbe Erfahrung. (s. Fußnote 1).

DMT-Neuman bewährte sich in der Praxis als eine ungewöhnlich sensible und zuverlässige Methode um tiefverwurzelte Störungen in der Psyche zu erkennen. Darin ist sie dem MMPI und anderen für solche Fälle gebräuchlichen Tests weit überlegen. Denn DMT-Neuman basiert nicht auf verbalen Antworten der Probanden, sondern deckt unmittelbar Störungen in der Wahrnehmung bedrohlicher Bilder auf. Diese Bilder werden nur für Bruchteile einer Sekunde gezeigt und als kurzes Aufblitzen erfahren, von dem nur eine sehr vage Idee erfasst wird. Auf solche bedrohlichen Subliminals (unterschwellige Wahrnehmungen) reagieren Personen mit ausgeprägten Abwehrmechanismen spontan mit Angst. Dies führt zu einer Verzerrung der Wahrnehmung, was sich u.a. in einer ausgeprägten Hautwiderstandsreaktion ausdrückt.


DMT-Neuman lässt tiefsitzende Störungen erkennen

Die Psychologie sieht einen engen Zusammenhang zwischen der Neigung zu psychischen Abwehrmechanismen in bedrohlichen Situationen und dem Vorhandensein tiefsitzender Erinnerungen an oftmals früh erworbene angsterzeugende oder gar traumatische Erfahrungen. Diese Erinnerungen sind für bewusste oder unbewusste in der Persönlichkeit verwurzelte Ängste verantwortlich. Wenn eine derart traumatisierte Person in eine ihr bedrohlich erscheinende Situation kommt, neigt die Angst dazu durchzubrechen. Also anders als starke und harmonische Personen, die die Bedrohung realistisch wahrnehmen und sie adäquat handhaben, mobilisieren traumatisierte Personen sofort realitätsverzerrende Abwehrmechanismen. Die Abwehrmechanismen haben die Funktion angsterzeugende Eindrücke zu unterdrücken.


Bemerkenswert verbreitet

Die praktische Erfahrung mit DMT-Neuman hat die psychologische Erkenntnis bestätigt, dass die meisten Menschen mit den angesprochenen psychischen Unzulänglichkeiten sich völlig normal benehmen, es ei denn sie geraten in eine extrem belastende Situation. Ausgedehnte Tests haben ergeben, dass nur ein sehr geringer Anteil der Bevölkerung frei von Abwehrmechanismen ist. Sehr umfassende Erfahrungen aus der Psychotherapie haben gezeigt, dass im allgemeinen eine Psychotherapie von 20 bis 25 Jahren oder länger erforderlich ist, um auf diese tiefsitzenden unterbewussten Störungen, die Ängste hervorrufen und nähren, einwirken und sie heilen zu können.


DMT-Neuman-Forschung an Probanden, die Transzendentale Meditation ausüben

1. Pilotstudie

Piloten, an denen man pathologisch hohe DMT-Neuman-Werte feststellte, bekamen Flugverbot. Die Luftwaffe wollte diese Piloten therapieren lassen, erfuhr jedoch, dass eine erfolgversprechende Behandlung von Störungen, die durch DMT-Neuman festgestellt werden, auch mit den besten psychotherapeutischen Methoden viele Jahre Behandlung erfordern. Ein Luftwaffenoffizier, der in dem DMT-Neuman-Projekt arbeitete, fragte sich, ob Transzendentale Meditation zu einer schnelleren Besserung verhelfen könne. Daher nahm er mit dem Autor, dem medizinischen Berater der TM-Organisation in Schweden, Kontakt auf. Er wollte von mir wissen, ob ich die Wirkung der Transzendentalen Meditation auf solche Störungen kenne. Ich sagte ihm aufgrund meiner Erfahrung mit einer Reihe von Fällen tiefverwurzelter Angst, dass meiner Meinung nach ein Jahr genüge, um eine bedeutende Verbesserung bei den mit Flugverbot belegten Piloten zu erzielen. Auf diese Auskunft hin riet ein Luftwaffenoffizier, der das DMT-Neumann-Projekt betreute, fünf der Piloten mit Flugverbot, die unbedingt wieder fliegen wollten, TM zu erlernen.

Nach einem Jahr wurden die fünf meditierenden Piloten wieder von Thomas Neuman untersucht. Bei allen fand er ausgeprägte Verbesserungen: von der höchsten Risikogruppe (IV) zur niedrigsten (I). Nach Neumans Aussage war dies ein sensationelles Ergebnis, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass in diesen fünf Fällen Jahrzehnte psychotherapeutischer Behandlung für eine merkliche Besserung notwendig gewesen wären.

2. Kontrollierte Studie

Obwohl der DMT-Neuman dafür angelegt war, dauerhafte und tiefsitzende Störungen aufzudecken, kam dennoch in Hinblick auf die dramatische Verbesserung durch TM innerhalb nur eines Jahres die Frage auf, ob in dem Testverfahren irgendein Fehler lag, ob möglicherweise eher oberflächliche und vorübergehende Störungen durch DMT-Neumann festgestellt worden waren. Daher setzte die schwedische Luftwaffe ein Sonderprogramm ein, um herauszufinden, ob DMT-Neuman unter bestimmten Umständen falsche Ergebnisse bringen könnte.

Teil dieses Programms war eine einjährige kontrollierte Studie mit TM (2). Dazu bediente man sich einer Gruppe von 15 Piloten, die beim Auswahlverfahren wegen zu hoher DMT-Neuman-Werte gescheitert waren. Acht von ihnen erlernten TM und sieben bildeten die Kontrollgruppe. Zu Beginn war der Durchschnitt der DMT-Neuman-Werte in beiden Gruppen fast gleich (in der Kontrollgruppe unbedeutend höher). Im Nachttest nach einem Jahr waren die DMT-Neuman-Werte der Kontrollgruppe unverändert, während sich die Punktzahl der TM-Gruppe durchschnittlich um 10 Punkte verbessert hatte. (s. Diagramm unten)

Die vertikalen Balken links zeigen die Werte des Vortests,
die rechts des Nachtests nach einem Jahr.


Der Nachtest wurde weiter fortgeführt, wobei alle Messungen bestätigten, dass die DMT-Neuman-Werte bei den Personen, die nicht TM ausübten, unverändert blieben.

Daraus schloss man, dass TM tatsächlich eine beachtliche positive Wirkung auf tiefsitzende Ängste hat. Neuman zog auch den Schluss, dass TM von großem Wert als Präventivmaßnahme sei, um optimale psychische Gesundheit der Luftwaffenpiloten zu gewährleisten. Daher empfahl der für die nationale Flugsicherheit verantwortliche Vier-Sterne Luftwaffenoberst Hedberg, TM als Bestandteil der Standardausbildung für Piloten einzuführen. Aus Gründen, die nicht wissenschaftlich sind, entschied der High Commander der schwedischen Luftwaffe sich jedoch nicht dafür TM in die Ausbildung zu integrieren.


Kommentar

Im ganzen wurden 13 TM-ausübende Luftwaffenpiloten nach der DMT-Neuman-Methode getestet. Sie zeigten ohne Ausnahme innerhalb eines Jahres einen signifikanten Rückgang tief in der Persönlichkeit verwurzelter Angst. Ein solcher Grad der Verbesserung ließe sich mit der besten zur Verfügung stehenden Psychotherapie erst nach 20 Jahren oder mehr erreichen und das nur in den günstigsten Fällen. Eine so schnelle Besserung tiefverwurzelter Störungen wurde in der gesamten Geschichte der Psychologie noch niemals erzielt.

Das Ergebnis zeigt auch, dass Handlungen unter hohen psychologischen Anforderungen durch TM deutlich verbessert werden können. Ferner indiziert es, dass TM die Stress-Toleranz signifikant bei stressempfindlichen Personen erhöhen kann (denn die von der DMT-Neuman-Methode erfassten Abwehrmechanismen stellen einen Hauptursachsfaktor von Stress-Reaktionen dar). Anders als bei den üblichen Anweisungen zur Stressverminderung und -verhütung beeinflusst die Transzendentale Meditation offensichtlich die ursächlichen Gründe für Stressempfindlichkeit.

Die erfolgreiche Therapie tiefer psychologischer Störungen, wie sie durch die DMT-Neuman-Studie demonstriert wurde, deckt sich gut mit den Ergebnissen anderer Studien. Vielfach wurde gezeigt, dass TM in kurzer Zeit äußerst positive Wirkungen auf die Psyche hat, auch in den Fällen, in denen konventionelle Methoden versagt haben.

So auch eine Studie an Vietnamveteranen zum posttraumatischen Stress-Syndrom (4), sie belegt eine beträchtliche Milderung der psychischen Symptome. Untersuchungen an Schwerstverbrechern ergaben eine bedeutend verringerte Rückfallquote und einen signifikanten Rückgang von Gewalt im allgemeinen (5,6). Der Grund für diese bemerkenswerte Effektivität von TM scheint darin zu liegen, dass sie offensichtlich auf einer grundlegenden Ebene wirkt und die neurophysiologische Grundlage psychologischer Störungen transformiert. Eine solche neurophysiologische Transformation in Richtung einer höheren Integration der Gehirnfunktionen wird durch eine Verstärkung der Gehirnwellenkohärenz (7,8,9,10,11) und durch eine Veränderung des durch Sinneseindrücke hervorgerufenen Potentials (12) belegt.

Da die TM-Technik sich in wichtigen Aspekten von anderen Meditationsformen und gebräuchlichen Stressvermeidungs-Methoden unterscheidet, gibt es keine wissenschaftliche Grundlage für die Annahme, dass diese Ergebnisse auf andere Methoden übertragbar sind.

Danksagung: Ich möchte dem Oberst-Leutnant der Luftwaffe, Folke P. Sandahl, der die Entwicklung des DMT-Projektes der Luftwaffe leitete, für die Prüfung und Bestätigung der Richtigkeit dieses Manuskripts sowie für seine wertvollen Anregungen danken.



Fußnote


Die Gültigkeit der Neumanschen Interpretationsmethode

Ulf Kragh, der DMT entwickelt hat, ging davon aus, dass die Reaktion auf die unterschwellig gezeigten bedrohlichen Bilder zwar als Projektion des psychischen Zustandes des Probanden interpretiert werden kann, jedoch keine zuverlässige psychologische Interpretation zulässt. Daher vermied Neuman in seiner Version des DMT jede Bewertung psychischer Zustände. Sein Ziel war es, einen stringenten, quantitativen Test für die Auswahl der Pilotenbewerber zu entwickeln. Die Luftwaffe benötigte einen Test von hoher Zuverlässigkeit und Treffsicherheit. Deshalb sah Neuman es als sinnvoll an, lediglich das Vorhandensein von Abwehrmechanismen zu bewerten. Die Anzahl und Intensität der festgestellten Abwehrmechanismen sowie einige andere streng quantifizierbare Kriterien bilden die Grundlage des Testergebnisses nach Punkten.

Neuman entwickelte sein Bewertungsverfahren sehr systematisch, indem er dessen Zuverlässigkeit in der Praxis an den Fehlern der Kampfpiloten maß. So kam er auf eine Korrelation von 0,7 zwischen der DMT-Punktbewertung und der Fehlerhäufigkeit in der Pilotenpraxis. Die Sicherheit dieser Methode wurde zusätzlich in ihrer intensiven praktischen Anwendung in der schwedischen Luftwaffe und der anderer Länder bestätigt. Seit der Test in dieser Form eingeführt wurde, gab es einen sehr starken Rückgang (auf beinahe Null) von Fehlern der Piloten und den damit direkt in Verbindung stehenden Unfällen und Zwischenfällen.

Darüber hinaus zeigte sich ein drastischer Rückgang des Versagens der Piloten in der Ausbildung wegen unangemessenen Flugverhaltens in schwierigen Situationen. Aus diesem Grunde mussten vor der Einführung des DMT-Neuman-Tests 55-80% der Anwärter ihre Ausbildung abbrechen. Seit Einführung des Tests vor 30 Jahren kam kein einziger vorzeitiger Abbruch mehr vor, obwohl die Pilotenanwärter in ihrer Ausbildung nach wie vor extremen Belastungssituationen ausgesetzt werden.

Neuman führte zusätzliche Studien durch, welche die Zuverlässigkeit der Methode und den Zusammenhang zwischen dem Vorhandensein von Abwehrmechanismen, wie sie von seinem Test erkennbar wurden, und den traumatischen Erinnerungen bestätigten. Bei der Bewertung der Angst verzichtete er auf projektive psychologische Interpretationen, sondern stütze sich ausschließlich auf objektive Kriterien wie die Hautwiderstandsreaktion. Er fand heraus, dass TM zuerst die Reaktionen normalisierte, die mit den traumatischen Erinnerungen verbunden waren, und dann allmählich rückwärts zu den eigentlichen Eindrücken der Traumata in der Psyche hinarbeitete. Bedauerlicherweise hat die Luftwaffe beschlossen die Originaltestprotokolle vertraulich zu behandeln, da sie intime persönliche Einzelheiten von Personen enthalten, die heute noch in ihrem Dienst stehen.

Schlussfolgerung: Während das Kragh-System zur Feststellung der psychologischen Reaktion das Verfahren eines projektiven Tests verwendet, das aufgrund von Interpretationsproblemen mit entscheidenden Unsicherheiten behaftet ist, stellt DMT-Neuman eine wissenschaftlich stringente Methode dar, die die Gesamtheit der Abwehrmechanismen mit einem hohen Niveau von Zuverlässigkeit und Genauigkeit bestimmt.



Referenzen

1. Sandahl, F.P.: The Defence Mechanism Test DMT as a Selection Instrument when Testing Applicants for Training as Military Pilots. Stockholm: Kungl Krigsvetenskapsakademiens Handlingar och Tidskrift. Proceedings and Journal of the Swedish Military Academy 4:132-154, 1988.

2. Sandahl, F.P.: Inverkan av tm-utövning på neurotiseringsgrad. Stockholm: Läkartidningen. Journal of the Swedish Medical Association 77(34): 2808, 1980. (Swedish)

3. Eppley, K.R., Abrams, A.I., and Shear, J. Differential effects of relaxation techniques on trait anxiety: A meta-analysis. Journal of Clinical Psychology 45(6): 957-974, 1989.

4. Brooks JS, Scarano T; Transcendental Meditation in the treatment of Post-Vietnam Adjustment. Journal of Counselling and Development 65:212-215, 1985.

5. Bleick CR, Abrams AI; The Transcendental Meditation Program and Criminal Recidivism in California. Journal of Criminal Justice 15:211-230, 1987.

6. Abrams AJ, Siegel LM, The Transcendental Meditation Program and rehabilitation at Folsom state prison: A cross validation study. Criminal Justice and Behaviour 5:3-20, 1978; Alexander CN, Doktorsavh vid Harvard University: Ego development, personality and behavioural change in inmates practicing the Transcendental Meditation Technique or participating in other programs: A crossectional and longitudinal study. Dissertation Abstracts International 43:539B, 1982.

7. Levine, PH, The coherence spectral array (GOSPAR) and ist application to the study of spatial ordering in the EEG. Proceedings of the San Diego Biomedical Symposium vol.15, 1976.

8. Dillbeck MC, Bronson EC, International Journal of Neuroscience 14:147-151, 1981.

9. Orme-Johnson DW et al Scientific Research on the Transcendental Meditation Program. Collected Papers vol 3:215, Vlodrop, Holland, MVU Press, 1989.

10. Nidich R et al, Scientific Research on the Transcendental Meditation Program, Collected Papers vol 4:2273-2277, Vlodrop, Holland, MVU Press, 1989.

11. Travis, F. T. Eyes open and TM EEG patterns after one and eight years of TM practice. Psychophysiology 28(3a):58, (Abstract), 1991.

12. Lyubimov, N. N. Mobilization of the hidden reserves of the brain. Program Abstracts of the 2nd Russian-Swedish Symposium "New Research in Neurobiology," Brain Research Institute, Russian Academy of Medical Sciences, Moscow, May 19-21, 1992.


Swedische Ärtzte für Transzendentale Meditation