Savsjo, Sportfischen in der Nähe des kontinentales Europa


Sportfischen in Sävsjö
Fischarten - Angelmetoden
Angelsaison - Vorschlag
Weekendfischen im Gasthaus
Ein Seenreich, dass enteckt werden möchte









Sportfischen in Savsjo

Für die kontinentalen Sportfisher ist Småland in Südschweden eine der Regionen, die man am einfachsten von Europa aus erreichen kann. Die gute Strassen ermöglichen, dass man auf einfache Weise, vielleicht in Gesellshaft von anderen gleichgesinnten Sportfishern, in das "Seenreich" und Sävsjö hinausfährt, wo umgefähr 5000 Seen darauf warten enteckt zu werden.
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Fischarten


Unter diesen Gewässern wurden einige wenige beim SFK Hugget dazu ausgewählt, dem Besucher sowohl durch die Whonmöglichkeiten als auch den Fischfang enen Anreiz zu geben.
Dort gibt es Fishe wie Hecht, Zander, Barch aber auch Brachsen, Schleie, Plötze und Aalquappen. Für viele Besucher ist der Aal in den später Nachtstunden eine besonderes Herausforderung. Natürlich gibts es auch forelle in die Stromschnellen dieser regions.

-Angelmetoden-

Die gewöhnlichsten Arten des Fischfangs sind das Angeln mit spinner und Angelrute, wobei das Angeln in den letzten Jahren vor allem bei Engländern sehr beliebt gewesen ist, die u.a. versuchen, einen alten Europarekord zu schlagen. Aber im allgemeinen sehen sich die meisten danach, einen Hecht oder Zandern zu fangen.
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Für diesen Fischfang benutzt man meistens ein Boot und die Fischfangmetoden varieren vom Schleppfischen mit Wobbler bis zum Angeln mit Köder- oder Fliegenfischen.
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Angelsaison-

Die Saison erstreckt sich über das ganze Jahr mit Höhepunkten im Frühjahr und im Herbst. Für die Aalquappen ist das traditionelle Eisangeln am besten. Aber in eisfreien Wintern angelt man die Aalquappen auch erfolgreich direkt auf dem Seeboden. Die Gewichte können bis zu 5-6kg betragen. Auch der Barsch ist ein beliebter Winterfish der gute sportliche Möglichkeiten gibt, auch wenn er im Sommer bereitwilliger anbiesst und in fast allen Gewässern zu finden ist.

Vorschlag

Trotz der lange Saison, im Grunde das ganze Jahr über, dominieren die Besucher die den Sommerfishfang bevorzugen. Sie wohnen gern in einzelnen Häuschen oder in Feriendörfern mit direkt Verbindung zum Fishfang. Auch Gasthäuser kommen als Wohnalternativen vor.
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Weekendfischen im Gasthaus:

Vrigstad Wärdshus liegt fast direkt an der Gewässerstrecke von Lundholmssjön und Vrigstadsån. Bierstube. Restaurant. Relax . 2 Übernachtungen im Doppelzimmer mit WC und Duschen, Frühstück, Erlaubnisschein für 3 tagen und Boot. Getränke sind nicht im Preis inbegriffen.
ab DEM 165 pro Person.

-Tagesfischen und Übernachtung im Vrigstad Wärdshus, 1 Übernachtung im Doppelzimmer mit WC und Duschen, Frühstück. Erlaubnisschein für zwei tage und Boot. Getränke sind nicht im Preis inbegriffen
Ab DEM 95 pro Person
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Ein Seenreich, dass enteckt werden möchte
Beim Harry Salmgren

"Hier fühlen sich die Elche wohl, und hier giebt es eine fast lästige Anzahl von Rehen. Die Füchse nemen wieder zu, und det Hase ist häuftig vorkommend. Über Waldseen kann man oft den Seeadler seine Kreise ziehen sehen, auf der Jagd nach Nahrung für die Jungen, und von Zeit zu Zeit ist es einem vergönnt, ihn zu beobachten, wie er nach Fish schnappt - und ihn vielleicht in der Luft verliert, um ihn dann akrobatish mit den Krallen wieder aufzufangen." Kommen Sie mit zum Angeln im seenreichen Sävsjö im Hochland von Småland.

Manchmal wird gesagt, dass Småland im südlichen Schweden ein Lappland in Miniatur ist, was bedeutet dass man Erkennungszeichen det Waldgebiete in Nordschweden auch im Hochland des südlichen Schweden wiederfindet.
Und es ist wirklich so, dass die Seen zahlreich und die Nadelwälder tief sind, und dass die Moos- und Moorgelände an nördliche Gebiete erinnern, in denen es in guten Jahren sowohl Moltenbeeren als auch Sumpfportst gibt.

Dort fühlen sich die Elche wohl, und dort gibt es Rehe in einer fast lästigen Anzahl. Die Füchse nemen wieder zu, und der Hase ist häuftig vorkommend. Über Waldseen kann man oft den Seeadler seine Kreise ziehen sehen auf der Jagd nach Nahrung für die Jungen, und von Zeit zu Zeit ist es einem vergönnt ihr zu beobachten wie er nach Fish schnappt, und vielleicht in der Luft verliert um ihn dann akrobatisch mit den Krallen wieder aufzufangen. Gleichzeitig hört man den Ruf des Kuckucks, genauso wie anderswo in Schweden. Aber ganz in der Nähe dieser nördlichen Assoziationen breitet sich der Laubwald aus, der im Richtung Süden einen immer stärkeren Einschlag von Buche und Eiche, Hasel und Kastanie hat.
Wir sind doch in Südschweden!
Dort angele ich gern.

-Unberührte Gewässer-

Naturlich ist der Meister Esox der Charakterfish Nummer eins, gleich darauf folgt der Zander. Aber Barsch, Aal und Brachsen sind mit der Schleie die lieblinge der Friedfischanglers.
In diesen Gebieten, wo das kleine rote Häuschen in der Nähe des Sees oft das Hauptziel des Besuchers ist, sucht auch der Schleppenangler seinen Traumfish. Die Gewässer wurden sogar für internationale Schlusswttbewerbe im Friedfishangeln genutzt.
Aber die meisten trachten wohl trotz allem nach den Erlebnissen, die ein intensives Spinnfishen in fast unberührten Gewässern geben kann, wenn es ausserdem mit dem Bonusfang eines kapitalen Hechts oder Zanders belohnt wird.
Viele benötigen ein Boot und einen geschulten Angelführer. Trotzdem kann die Frustration gross sein, wenn an manchen Tagen der Fish anbeisst, man so hastig reagiert, dass die Schnur reisst - und nicht nur einmal, sondern vielleicht sogar jedes Mal - und man ohne Fang zurückkehrt. Der Angelfüher schlägt oft for, und natürlich nicht ohne Grund, auf eine grössere Angelschnur als die auf dem Kontinent übliche überzuwechseln. Ein Zander kann oft zwischen 5-8 kg schwer und ziemlich stark sein, wobei ein genauso schwerer Hecht ausserdem noch wütender ist. Man muss ihm oft nicht aus Spass sondern aus Notwendigkeit eins auf den Kopf hauen.

-Winterfishfang-

Genauso notwendig sind warme Ersatzkleider, wenn das kühlere Nachtangeln vielleicht sogar im Spätherbst -im September/oktober- lockt. Zu Elchjagdzeiten, wenn sich die Grosshechte wieder den flacheren Teilen der Seen nähern und den Fang vom Ufer erlauben, ist die Versuchung gross, immer wieder zu werfen, bis sich die Eisdecke vielleicht im Dezember oder Januar schliesst..
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Dann stömen die Eisangler hinaus auf die gefrorenen Seen mit Eisangelrute, Blinkern und kleine Maggots und allem was dazu gehört.. Dann wird geangelt, was für viele ein Familienfest ist, und der Mittagshecht wird mit viel Lärm an Land gezogen. Und an späten Abenden, wenn es dunkel geworden ist, angelt man zusammen mit den Angelfreunden im Schein des Lagerfeuers nach Aalquappen.. Aalquappen, die gedünstet so lecker schmecken! Auf diese Weise vergeht das Angeljahr, Jahr für Jahr..
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Bitte schreiben Sie mir: Harry Salmgren